Was tun mit Angst? Gesellschaftliche Coping-Formen in Krisenzeiten
In Krisen entscheidet sich nicht nur, wovor Menschen Angst haben, sondern wie sie damit umgehen — und ob daraus Rückzug, Solidarität, Radikalisierung oder neue Handlungsmöglichkeiten entstehen.
Vortrag für Krisenakteure — Krisenstäbe, Verwaltungen, Stiftungen, politische Bildung, Organisationen, psychosoziale Fachkontexte mit gesellschaftlichem Fokus.
Worum es geht
Angst ist nicht nur ein Gefühl, das entsteht. Sie setzt Bewältigungsprozesse in Gang: Menschen suchen Kontrolle, vertrauen oder misstrauen Institutionen, vermeiden Themen, suchen Schuldige, schließen sich Gruppen an oder deuten Bedrohungen um.
Der Vortrag zeigt, wie solche Coping-Formen gesellschaftlich geprägt sind und politische Folgen haben können. Gerade in Krisen entscheidet sich nicht nur, wovor Menschen Angst haben, sondern wie sie mit dieser Angst umgehen — und ob daraus Rückzug, Solidarität, Radikalisierung, Vertrauen oder neue Handlungsmöglichkeiten entstehen.
Buchbar als Vortrag oder Workshop-Format. Anfragen über den Kontakt unten.
Bei Recherche und Überarbeitung dieses Textes kam KI zum Einsatz.