Sind wir wirklich eine Angstgesellschaft?
Der Signature-Vortrag — warum pauschale Angstdiagnosen analytisch zu grob sind und wie sich gesellschaftliche Verunsicherung präziser untersuchen lässt.
Publikumsvortrag — für Akademien, Stiftungen, Volkshochschulen, Medienformate, politische Bildung und Hochschulen.
Worum es geht
Kaum ein Begriff prägt Gegenwartsdiagnosen so stark wie die „Angstgesellschaft“. Doch was ist damit eigentlich gemeint? Der Vortrag unterscheidet zwischen konkreten Ängsten, Sorgen und Kontingenzangst — also dem Leiden an Unbestimmtheit und Orientierungslosigkeit. Er zeigt, warum pauschale Angstdiagnosen analytisch oft zu grob sind und wie sich gesellschaftliche Verunsicherung präziser untersuchen lässt.
Statt zu fragen, ob „die Gesellschaft“ Angst hat, geht es darum, welche Gruppen welche Bedrohungen wahrnehmen, welche Rolle Kontrolle und Vertrauen spielen und wann Angstdiagnosen selbst Teil politischer oder medialer Dynamiken werden.
Buchbar als Vortrag mit Diskussion. Anfragen über den Kontakt unten.
Bei Recherche und Überarbeitung dieses Textes kam KI zum Einsatz.