German Angst? Warum Deutschland weniger ängstlich ist, als es glaubt
Der Mythos „German Angst“ auf dem Prüfstand — was kulturelle Selbstbeschreibungen über Deutungsmuster verraten und was sie über tatsächliche Angstniveaus verschweigen.
Publikumsvortrag — für Medien, politische Bildung, internationale Kulturinstitute, Stiftungen und Thinktanks.
Worum es geht
„German Angst“ ist ein beliebtes Etikett für deutsche Vorsicht, Skepsis und Risikovermeidung. Aber trägt der Begriff empirisch und analytisch? Der Vortrag ordnet den Mythos ein und zeigt, warum kulturelle Selbstbeschreibungen oft mehr über öffentliche Deutungsmuster verraten als über tatsächliche Angstniveaus.
Im Mittelpunkt steht eine soziologische Frage: Welche Ängste werden in Deutschland sichtbar gemacht, welche bleiben unsichtbar — und wer profitiert davon, ganze Gesellschaften als ängstlich zu beschreiben?
Buchbar als Vortrag mit Diskussion. Anfragen über den Kontakt unten.
Bei Recherche und Überarbeitung dieses Textes kam KI zum Einsatz.